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Jahreshauptversammlung des SCK

  • Mario Gros
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Einer erfreulich gestiegenen Resonanz erfreute sich die diesjährige Jahreshauptversammlung des SC Kempenich.

Rückblickend wurden Ereignisse und Aktivitäten beleuchtet, u.a. der zum zweiten Mal durchgeführte Dankeschön-Abend oder der neue SCK-Shop. Weitere Arbeitsschwerpunkte waren, neben dem Sportlichen, die kontinuierlichen Arbeits-gespräche mit der Gemeinde zur Sportstätte wie auch das Gewinnen lokaler Unternehmen als Unterstützer. Hier hat man gute Fortschritte erzielt, sieht sich aber noch nicht am Ziel.

Mai Juni stehen die nächsten Highlights mit Kirmes und Sommerfest an. Hierbei gibt es eine Neuauflage des Bubble-Ball Dorfturniers und am Abend das WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste.

In den Abteilungen zeigte sich ein sehr positives Bild. Im Fußball (Spielgemeinschaft mit Spessart, Rieden und Volkesfeld) führen die Senioren aktuell die Tabelle an und stehen im Pokalfinale, zudem plant man zur kommenden Saison wieder eine zweite Mannschaft. In der Jugend sind Teams in allen Altersklassen aktiv. Turnen und Herzsport verzeichnen weiterhin hohe Resonanz – der Herzsport feiert 2027 sein 40‑jähriges Bestehen. Die Ferienfreizeiten werden unverändert gut angenommen. Im Tischtennis kämpfen beide Teams um den Klassenerhalt. Die Alten Herren erfreuen sich einer guten Trainingsbeteiligung und blicken hochmotiviert auf das kommende Verbandsgemeindeturnier, wo man den Pokal verteidigen möchte.

Die Finanzen zeigen einen leicht positiven Trend. Hier wird auch künftig unverändert ein Arbeitsschwerpunkt des Präsidiums liegen. In diesem Kontext einigte man sich mit den Mitgliedern auf eine leichte Anpassung der Mitgliederbeiträge mit einer Spreizung zwischen Fußball und Breitensport.

Turnusmäßig standen Neuwahlen des Präsidiums an. Sascha Frick wurde als Nachfolger von Alexander Bell ins Präsidium mit Alexander Königshoven, Lars Krämer und Mario Gros aufgenommen, das ohne Gegenstimme für weitere zwei Jahre den Auftrag zur Vereinsführung erhielt.

In der anschließenden Diskussion war die Sportstätte erwartungsgemäß ein großes Thema. Auch hier ist man dabei die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Insgesamt zeigt sich, dass in den zurückliegenden zwei Jahren einiges aufgenommen und angestoßen wurde, dass es jetzt weiterzuentwickeln gilt. Hierzu wünscht man sich, weitere Ehrenamtler, die sich über die sportlichen Aktivitäten hinaus in der Führung des Vereins einbringen wollen.

 
 
 

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